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	<title>Hartz IV in Gelsenkirchen</title>
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	<description>Die Hartz IV Selbsthilfegruppe des ISPA in Gelsenkirchen und Bochum-Wattenscheid</description>
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		<title>Miete: SG Mainz entscheidet möglicherweise entgegen BSG-Rechtsprechung</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 07:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entscheidung des Sozialgerichts Mainz vom 05.04.2012 -  Pressemeldung 3/2012 Sozialgericht Mainz &#8211; widerspricht möglicherweise der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts.
&#8220;Bezieht sich die Nachforderung an Heiz- und Betriebskosten auf einen  während der Hilfebedürftigkeit des SGB II-Leistungsberechtigten  eingetretenen und bisher noch nicht gedeckten Bedarf, handelt es sich  jedenfalls um vom SGB II-Träger zu übernehmende tatsächliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung des Sozialgerichts Mainz<a href="http://www.mjv.rlp.de/icc/justiz/nav/695/broker.jsp?uMen=6955453e-9a90-11d4-a735-0050045687ab&amp;uCon=9c716d84-73f7-631c-ad99-71577fe9e30b&amp;uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042" target="_blank"> vom 05.04.2012 -  Pressemeldung 3/2012 Sozialgericht Mainz</a> &#8211; widerspricht möglicherweise der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts.</p>
<p>&#8220;Bezieht sich die Nachforderung an Heiz- und Betriebskosten auf einen  während der Hilfebedürftigkeit des SGB II-Leistungsberechtigten  eingetretenen und bisher noch nicht gedeckten Bedarf, handelt es sich  jedenfalls um vom SGB II-Träger zu übernehmende tatsächliche  Aufwendungen nach § 22 Abs 1 SGB II.&#8221; Bundessozialgericht &#8211; <span style="color: #000000;"><a href="http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&amp;Art=en&amp;sid=449e5e0a59c8137e9e70405b046a9047&amp;nr=11588&amp;pos=0&amp;anz=1" target="_blank">B 4 AS 62/09 R </a></span>- vom 20.12.2011(SG Köln &#8211; S 6 AS 246/07 &#8211; LSG Nordrhein-Westfalen &#8211; L 7 AS 44/08)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Ob der Klägerin die Betriebskostennachforderung zusteht, richtet sich nach § 48 Abs 1 SGB X. Danach ist ein Verwaltungsakt, hier der  Bewilligungsbescheid vom &#8230; betreffend den Zeitraum &#8230;, mit Wirkung für die Zukunft aufzuheben, soweit in den  tatsächlichen oder rechtlichen Verhältnissen, die bei seinem Erlass  vorgelegen haben, eine wesentliche Änderung eintritt. Der Verwaltungsakt  soll nach § 48 Abs 1 Satz 2 SGB X aufgehoben werden, soweit die Änderung zugunsten des Betroffenen erfolgt.&#8221; (<a href="http://lexetius.com/2011,7118" target="_blank">BSG B 4 AS 9/11 R</a> -  aaO, Rn 13)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Und weiter: &#8220;Kommt es nach Abrechnung der tatsächlich verbrauchten Wärme zu Nachzahlungsverlangen des Vermieters, gehören solche einmalig geschuldeten Zahlungen<strong> </strong>zum aktuellen Bedarf im Fälligkeitsmonat (entsprechend bereits für die einmalige Beschaffung von Heizmaterial BSG SozR 4-4200 § 22 Nr. 4 RdNr. 9 m. w. N.; zu allem grundlegend BSG, Urt. v. 02.07.2009<strong> &#8211; </strong><a href="http://lexetius.com/2009,2798" target="_blank">B 14 AS 36/08 R</a> , Rn. 16 f).&#8221;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Entscheidung des SG Mainz, dass hier kein Eilbedürfnis vorliegt, dürfte wohl richtig sein, da die Wohnung aufgegeben wurde und mit der neuen Arbeit auch Verdienst vorlag. Möglicherweise war die &#8220;Dreistigkeit&#8221; des hierauf bezogenen Vorgehens der Grund für eine gewisse Verärgerung des Gerichts, was zur möglichen inhaltlichen Fehlentscheidung in der Sache führte, was dann der Fall wäre, wenn sie zum Zeitpunkt der Rechnungsstellung noch hilfebedürftig gewesen ist, was aber durch die Pressemitteilung durch fehlende Zeitangaben und allein dem Wörtchen &#8220;mittlerweile&#8221; (bezogen auf das Urteilsdatum?: <em>&#8220;Das Gericht wies die Rechtssuchende aber darauf hin, dass Leistungen zur  Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II grundsätzlich nur dann  bewilligt werden können, wenn <strong>aktuell</strong> Hilfebedürftigkeit besteht.&#8221;</em>) nicht zu eruieren ist. <strong>Das Gericht bzw. die Pressemitteilung hätte, um eine diesbezügliche Beurteilung abgeben zu können, auf die Hilfebedürftigkeit zum Zeitpunkt des Eingangs der Betriebskostenabrechnung abstellen müssen.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="color: #ff6600;"><em>Im Tacheles-Forum wurde von Erwin Denzler darauf hingewiesen, möglicherweise sei die Frage entscheidender, ob durch die Rechnungsstellung (immerhin 400,- Euro), im Monat des Eingangs der Rechnung, nicht erneut Hilfebedürftigkeit eingetreten sei. </em></span></strong><a href="http://www.tacheles-sozialhilfe.de/forum/thread.asp?FacId=1772728" target="_blank">Quelle</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Gesundheitspolitische Info: PKV ab 01.04.</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 05:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bei hilfe­bedürftigen Personen, und dies ist beim Bezug von ALG II
der Fall, halbiert sich der Beitrag zum Basistarif. Bis zur
Höhe dieses halben Beitrags (2012: maximal 296,44 Euro/
Monat) zahlt das Jobcenter dann einen Zuschuss zu Ihrer
priva­ten Krankenversicherung. Er wird ab dem 1. April 2012
vom Jobcenter direkt an das jeweilige Versicherungsunter-
nehmen überwiesen. Die Höhe Ihres Versicherungsbeitrags
müssen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Bei hilfe­bedürftigen Personen, und dies ist beim Bezug von ALG II<br />
der Fall, halbiert sich der Beitrag zum Basistarif. Bis zur<br />
Höhe dieses halben Beitrags (2012: maximal 296,44 Euro/<br />
Monat) zahlt das Jobcenter dann einen Zuschuss zu Ihrer<br />
priva­ten Krankenversicherung. Er wird ab dem <strong>1. April 2012</strong><br />
vom Jobcenter direkt an das jeweilige Versicherungsunter-<br />
nehmen überwiesen. Die Höhe Ihres Versicherungsbeitrags<br />
müssen Sie mit einem aktuellen Beitrags­bescheid nachwei-<br />
sen. Wenn Sie in einem anderen Tarif privat krankenversi-<br />
chert sind, haben Sie als Bezieher von ALG II das Recht zum<br />
Wechsel in den Basistarif unter Anrechnung der aus dem Ver-<br />
trag erworbenen Rechte und der Alterungsrückstellung.<br />
Sie können auch einen anderen Tarif als den Basistarif wählen.<br />
In diesem Fall übernimmt das Jobcenter Ihren individuellen<br />
Versicherungsbeitrag, jedoch maximal bis zur Höhe des hal-<br />
bierten Basistarifs. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass<br />
private Krankenversicherungsunternehmen in anderen Tari-<br />
fen als dem Basistarif z. B. Personen mit Vorerkrankungen ab-<br />
lehnen oder Risikozuschläge erheben können.<br />
Ihr privater Krankenversicherer darf die Leistungen weder<br />
ruhe­n lassen noch die Krankenversicherung kündigen, wäh-<br />
rend Sie ALG II oder Sozialgeld beziehen. Darüber hinaus habe­n<br />
sich die privaten Krankenversicherer grundsätzlich bereiter-<br />
klärt, auf die zwischen dem 1. Januar 2009 und dem 31. Januar<br />
2011 allein aufgrund der „Beitragslücke“ entstandenen Bei-<br />
tragsschulden zu verzichten („Beitragslücke“ bezeichnet die<br />
Differenz, die vom 1. 1. 2009 bis 31. 1. 2011 zwischen dem vom<br />
Jobcenter gezahlten Zuschuss und der tatsächlichen Beitrags-<br />
forderung des Versicherungsunternehmens bestand). Sollten<br />
Sie in diesem Zeitraum hilfebedürftig gewesen sein und Beiträ-<br />
ge zur privaten Krankenversicherung nicht vollständig gezahlt<br />
haben, können Sie sich mit der Bitte um Erlass der Altschulden<br />
an Ihre Krankenversicherung wenden. Hierfür genügen ein<br />
formloser Antrag und der Nachweis der Hilfebedürftigkeit in<br />
diesem Zeitraum. Der Bezug von ALG II oder Sozialgeld gilt<br />
grundsätzlich als Nachweis der Hilfebedürftigkeit.&#8221; <a href="http://www.bmg-infoservice.de/files/archiv/gp_infoblatt/GP_Infoblatt%20Nr.14.pdf" target="_blank">Quelle pdf</a></p>
<p><a href="https://www.bmg-gp.de/index.php/Archiv/GP_Infoblaetter">Gesundheitspolitische Informationen | Archiv GP_Infoblätter</a>.</p>
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		<title>BuT NRW: Bürokratiewahn perpetuiert in die KdU</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 07:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen in GE]]></category>

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		<description><![CDATA[


Sozialdezernent Peter Renzel, Stadt Essen, behauptet, vom Erfolg der Beteiligung am Bildungspaket hinge die  zukünftige  Bundeserstattung bei den Kosten für Unterkunft und Heizung  für Hartz  IV-Haushalte ab. derwesten.de



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div>
<p>Sozialdezernent Peter Renzel, Stadt Essen, behauptet, vom Erfolg der Beteiligung am Bildungspaket hinge die  zukünftige  Bundeserstattung bei den Kosten für Unterkunft und Heizung  für Hartz  IV-Haushalte ab. <a href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/buerokratiemonster-die-zaehne-ziehen-id6510801.html" target="_blank">derwesten.de</a></p>
</div>
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		<title>Teilhabepaket: Unerledigte Anträge</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wuppertal/Gelsenkirchen. Harald Thome von Tacheles meldet in seinem newsletter:
&#8220;Dann möchte ich euch ein internes Papier der Landesregierung NRW zum Thema Antragsquoten, unerledigte Anträge, Ausschöpfung der Bundesmittel zu den Bildungs- und Teilhabeleistungen nicht vorenthalten.
Die dort veröffentlichten Zahlen belegen, dass durchschnittlich 25 % aller Bildungs- und Teilhabeanträge noch gar nicht bearbeitet wurden, die absolute Spitze ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wuppertal/Gelsenkirchen. Harald Thome von Tacheles meldet in seinem newsletter:</p>
<p>&#8220;Dann möchte ich euch ein internes Papier der Landesregierung NRW zum Thema Antragsquoten, unerledigte Anträge, Ausschöpfung der Bundesmittel zu den Bildungs- und Teilhabeleistungen nicht vorenthalten.</p>
<p>Die dort veröffentlichten Zahlen belegen, dass durchschnittlich 25 % aller Bildungs- und Teilhabeanträge noch gar nicht bearbeitet wurden, die absolute Spitze ist der Kreis Viersen mit zu 75 % Nichtbearbeitung. An diesen Zahlen wird deutlich- wobei ich noch von einer Schönrechnerei ausgehe – wie skandalös das BuT Paket gestrickt ist und das es hier einen erheblichen Änderungsbedarf gibt, denn so wie es gestrickt ist, ist ein ein Bildungs- und Teilhabeverhinderungspaket. <a href="http://www.harald-thome.de/media/files/12-03-12-BuT-Zahlen-NRW.pdf" target="_blank">Die Infos gibt es hier.&#8221;</a></p>
<p><strong>Gelsenkirchen</strong> hat danach zwar die sechstschlechteste Antragsquote. Dafür aber eine Erledigtquote von nahezu 100 % der gestellten Anträge. Klar, wenn man wenig zu tun hat, kann man alles abarbeiten. Soweit hat sich der hohe Verwaltungsaufwand mit eigenem Büro auf der Horster Str. gelohnt: Es gab mit Bundesmitteln finanzierte  Arbeitsplätze. Das belegt deutlich die Ausschöpfungsquote der Bundesmittel, die in Gelsenkirchen höher liegt als in Recklinghausen, obwohl dort in RE die meisten Anträge in NRW gestellt werden. Antragsquote in RE: 100 %. Antragsquote in GE: 30 %. Die meisten großen Städte wie Essen, Duisburg, Dortmund kommen mit der Antragsbearbeitung nicht durch. Erledigte Anträge: ca. 50 %. (Stand: 02.02.2012) Bleibt zu hoffen, das sich das auch dort mittlerweile deutlich verändert haben dürfte.</p>
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		<item>
		<title>Thome: Aktuelles zur Vorbehaltsregelung beim EFA</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 07:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Recht und Gesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Georg Classen vom Berliner  Flüchtlingsrat hat seine EFA Hinweise noch mal aktualisiert, diesmal hat er insbesondere Handlungshinweise ausgeführt, wie sich verhalten werde kann, wenn SGB II &#8211; Leistungen abgelehnt werden. Er hat auch rausgearbeitet, dass mindestens SGB XII – Leistungsansprüche bestehen. Die Materialien gibt es hier:
Dann noch ein Hinweis von Prof. Dorothee Frings unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Georg Classen vom Berliner  Flüchtlingsrat hat seine EFA Hinweise noch mal aktualisiert, diesmal hat er insbesondere Handlungshinweise ausgeführt, wie sich verhalten werde kann, wenn SGB II &#8211; Leistungen abgelehnt werden. Er hat auch rausgearbeitet, dass mindestens SGB XII – Leistungsansprüche bestehen. <a href="http://www.fluechtlingsinfo-berlin.de/fr/pdf/EFA_Vorbehalt_Kommentar.pdf " target="_blank">Die Materialien gibt es hier:</a></p>
<p>Dann noch ein Hinweis von Prof. Dorothee Frings unter dem Titel: Sozialleistungen für Unionsbürger/innen nach der VO 883/2004, der ist <a href="http://www.fluechtlingsinfo-berlin.de/fr/pdf/Frings_Sozialleistungen_883-2004.pdf" target="_blank">hier zu finden: </a></p>
<p>und noch eine Zusammenfassung des DW: <a href="http://www.harald-thome.de/media/files/Texte_12_2011_Sozialleistungen_fuer_Unionsbuerger.pdf" target="_blank">Sozialleistungen für Unionsbürger</a>, hier zu finden:</p>
<p>Zusammengefasst mit der Vorbehaltsregelung versucht die Bundesregierung „Flüchtlingsströme aus dem Süden Europas“ abzuhalten, die Regelung ist Europarechtswidrig. In der Beratungspraxis werden jetzt viele Unionsbürger die Beratungsstellen aufsuche, da die Jobcenter ihnen die Leistungen versagen werden, genauso werden immer mehr Unionsbürgern die Leistungen gar nicht mehr erhalten. Hier empfiehlt es sich Kontakt mit den Flüchtlingsberatungsstellen aufzunehmen und bei  diesen nach Rechtsanwälten anzufragen, die in diesen Fragestellungen firm sind. Mit Hilfe der Ra’s sollten dann entsprechende Eilverfahren durchgeführt werden. Die Linien hat Georg ausreichend aufgezeigt.</p>
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		<title>Deutschland auf dem Weg zur &#8220;Rundschreiben-Demokratie&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 07:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht und Gesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits mit der Leyen-Doktrin per Verwaltungsverfügung mit der die Bundesarbeitsministerin die gesetzliche EFA-Regelung per Verwaltungsanordnung abschaffen will -  in Deutschland stehen Gesetze und deren Abschaffung unter  Parlamentsvorbehalt &#8211; stellte sich die Frage, ob Deutschland auf dem Weg zur Rundschreiben-Demokratie sei. Nun stellt sich diese Frage erneut.
Die EU rügt Deutschland jüngst so: &#8220;Deutschland hatte zwar 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits mit der <a href="http://www.ge-hartz4.de/wordpress/?p=7737" target="_blank">Leyen-Doktrin per Verwaltungsverfügung</a> mit der die Bundesarbeitsministerin die gesetzliche EFA-Regelung per Verwaltungsanordnung abschaffen will -  in Deutschland stehen Gesetze und deren Abschaffung unter  Parlamentsvorbehalt &#8211; stellte sich die Frage, ob Deutschland auf dem Weg zur Rundschreiben-Demokratie sei. Nun stellt sich diese Frage erneut.</p>
<p>Die EU rügt Deutschland jüngst so: &#8220;Deutschland hatte zwar 2011 ein Verwaltungsrundschreiben herausgegeben, um die Vertragsverletzung hinsichtlich der steuerlichen Gleichbehandlung bestimmter Unternehmen unabhängig davon zu erreichen, in welchem EU-Land sie ihren Sitz haben. Nach der ständigen Rechtsprechung des Gerichtshofs kann jedoch eine durch eine Rechtsvorschrift verursachte Vertragsverletzung <strong>nur durch eine Änderung des betreffenden Gesetzes und nicht allein durch ein Rundschreiben abgestellt werden.</strong></p>
<p>via<a href="http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/10543_de.htm"> Kommission verklagt Deutschland wegen Unternehmenssteuern</a>.</p>
<p>Andere formulieren diese Fragestellung schon länger unter den Begriffen: Neoliberalismus und <strong>Post-Demokratie </strong><a href="http://www.solidarische-moderne.de/" target="_blank">ISM</a>; wobei der Begriff &#8220;Post&#8221; nach dem hier Gesagten eine völlig neue Bedeutung bekommt.</p>
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		<title>Brand: Spalte, Aktiviere und Transformiere</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 06:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Logik von Profit und kapitalistischem Markt sollen es richten,  gesellschaftspolitische Korrekturmöglichkeiten wurden geschwächt.  Konkurrenz und Konkurrenzfähigkeit werden zu den überragenden Kriterien  ökonomischen und politischen Handelns. Das sehen wir auch in der  Umweltpolitik, in der ja so genannte marktbasierte Instrumente  dominieren. Die Konsequenzen kennen wir: Gesellschaftliche  Polarisierung unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Logik von Profit und kapitalistischem Markt sollen es richten,  gesellschaftspolitische Korrekturmöglichkeiten wurden geschwächt.  Konkurrenz und Konkurrenzfähigkeit werden zu den überragenden Kriterien  ökonomischen und politischen Handelns. Das sehen wir auch in der  Umweltpolitik, in der ja so genannte marktbasierte Instrumente  dominieren. Die Konsequenzen kennen wir: Gesellschaftliche  Polarisierung unter dem Diktum, dass die „Leistungsträger“ motiviert  werden müssen. Zunehmende Konkurrenz zwischen und (Abstiegs-)Angst von  vielen Menschen. Privatisierung und Deregulierung, weil der Staat  angeblich versagt hat. Der Staat hat sich aber selbst transformiert zu  einem „nationalen Wettbewerbsstaat“, der den weltmarktorientierten  Branchen und den Vermögensbesitzern politisch den Rücken stärkt.</p>
<p><a href="http://www.solidarische-moderne.de/de/article/169.konflikte-um-demokratische-sozial-oekologische-transformationen.html">Prof. Ulrich Brand: Institut Solidarische Moderne ISM &#8211; Konflikte um demokratische sozial-ökologische Transformationen</a>.</p>
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		<title>Neu: Links aktualisiert</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Kein Krankengeld wegen ALG II ??</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 07:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Recht und Gesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Krankengeld wegen ALG II ??
via Kein Krankengeld wegen ALG II ?? &#8211; Krankenkassenforum.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Krankengeld wegen ALG II ??</p>
<p>via<a href="http://www.krankenkassenforum.de/-vp39493.html"> Kein Krankengeld wegen ALG II ?? &#8211; Krankenkassenforum</a>.</p>
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		<title>GE: Essenspauschale verärgert Kita-Eltern</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[RLeistung/Härtefall]]></category>
		<category><![CDATA[Recht und Gesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der evangelische Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid hat in seinen Kindergärten zum 1. Januar eine Mittagessenpauschale von 48 Euro im Monat eingeführt, die besonders bei teilzeitbeschäftigten Eltern für Protest sorgt.
via Essenspauschale verärgert Kita-Eltern &#124; DerWesten.
Ein User von derwesten.de hat versucht die Begründung für die Pauschale im KiBiz nachzuvollziehen. Er fand zunächst das Gegenteil bestätigt. Nach § [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der evangelische Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid hat in seinen Kindergärten zum 1. Januar eine Mittagessenpauschale von 48 Euro im Monat eingeführt, die besonders bei teilzeitbeschäftigten Eltern für Protest sorgt.</p>
<p>via<a href="http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen-buer/essenspauschale-veraergert-kita-eltern-id6456839.html"> Essenspauschale verärgert Kita-Eltern | DerWesten</a>.</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen-buer/essenspauschale-veraergert-kita-eltern-id6456839.html#comments" target="_blank">Ein User von derwesten.de</a> hat versucht die Begründung für die Pauschale im KiBiz nachzuvollziehen. Er fand zunächst das Gegenteil bestätigt. Nach § 23 KiBiz müssten die Betreuungszeiten und die wirtschaftlichen Verhältnisse der Eltern berücksichtigt werden.</p>
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		<title>BVerfG: Ausländerausschluss beim Erziehungsgeld verfassungswidrig</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 08:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ausschluss von Personen aus Gründen der Staatsangehörigkeit vom Landeserziehungsgeld nach dem Bayerischen Landeserziehungsgeldgesetz verstößt gegen Art. 3 Abs. 1 GG.
viaDas Bundesverfassungsgericht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausschluss von Personen aus Gründen der Staatsangehörigkeit vom Landeserziehungsgeld nach dem Bayerischen Landeserziehungsgeldgesetz verstößt gegen Art. 3 Abs. 1 GG.</p>
<p>via<a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20120207_1bvl001407.html">Das Bundesverfassungsgericht</a>.</p>
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		<title>Vorbehalt vd Leyens zur EFA ist unwirksam</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 07:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Portal &#8220;migrationsrecht&#8221; weist trefflich nach, dass die Dienstanweisung vd Leyens zur Aufkündigung der Solidarität gegenüber den Bürgern der EFA-Länder rechtlich ohne Bedeutung ist:
&#8220;Fand das EFA aber bereits Anwendung auf die SGB-II-Leistungen, so ist ein nachträglicher Vorbehalt nicht möglich.
via Vorbehalt hinsichtlich des Leistungsausschlusses im EFA ist unwirksam &#124; Nachrichten Ausländerrecht: Europa und EU.
Zur bisherigen Regelung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Portal &#8220;migrationsrecht&#8221; weist trefflich nach, dass <a href="http://www.derwesten.de/politik/arbeitslose-zuwanderer-aus-der-eu-kriegen-nicht-sofort-hartz-iv-id6444751.html" target="_blank">die Dienstanweisung vd Leyens zur Aufkündigung der Solidarität</a> gegenüber den Bürgern der EFA-Länder rechtlich ohne Bedeutung ist:</p>
<p>&#8220;Fand das EFA aber bereits Anwendung auf die SGB-II-Leistungen, so ist ein <strong>nachträglicher Vorbehalt nicht möglich.</strong></p>
<p>via<a href="http://www.migrationsrecht.net/nachrichten-auslaenderrecht-europa-und-eu/efa-leistungsausschluss-vorbehalt.html"> Vorbehalt hinsichtlich des Leistungsausschlusses im EFA ist unwirksam | Nachrichten Ausländerrecht: Europa und EU</a>.</p>
<p>Zur bisherigen Regelung siehe <a href="http://www.derwesten.de/politik/arbeitslose-zuwanderer-aus-der-eu-kriegen-nicht-sofort-hartz-iv-id6444751.html" target="_blank">Kommentar # 27 und # 28</a></p>
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		<title>Diakonie mit ver.di weiter auf Kriegsfuß</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 22:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Streit um die Löhne und die Beteiligung von ver.di in Ev. Kirche/Diakonie geht weiter. Diakonie-Chef Künkel wertet ein Friedensangebot von ver.di als weitere Kampfansage. Quelle
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Streit um die Löhne und die Beteiligung von ver.di in Ev. Kirche/Diakonie geht weiter. Diakonie-Chef Künkel wertet ein Friedensangebot von ver.di als weitere Kampfansage. <a href="http://www.unserekirche.de/gesellschaft/diakonie/verdi-will-kirchen-friedensangebot-unterbreiten_8328.html" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>GE: Gladbeck. Arbeitslosenzahl hoch durch Doppelzählung?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Luidger Wolterhoff, Leiter der Arbeitsagentur Gelsenkirchen, zu der der Arbeitsmarktbereich Gladbeck zählt: Durch die Umstellung des Jobcenters „Vestische Arbeit“ in die kommunale Trägerschaft ist es zu Statistikproblemen gekommen, insbesondere gab es Doppelzählungen, weil zwei verschiedene Systeme parallel zur Erfassung genutzt wurden, so Wolterhoff.
via Statistikfehler treibt Arbeitslosenzahl hoch &#124; DerWesten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Luidger Wolterhoff, Leiter der Arbeitsagentur Gelsenkirchen, zu der der Arbeitsmarktbereich Gladbeck zählt: Durch die Umstellung des Jobcenters „Vestische Arbeit“ in die kommunale Trägerschaft ist es zu Statistikproblemen gekommen, insbesondere gab es Doppelzählungen, weil zwei verschiedene Systeme parallel zur Erfassung genutzt wurden, so Wolterhoff.</p>
<p>via<a href="http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/statistikfehler-treibt-arbeitslosenzahl-hoch-id6414456.html"> Statistikfehler treibt Arbeitslosenzahl hoch | DerWesten</a>.</p>
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		<title>Schäuble darf Milliarden für Hartz IV von BA kassieren</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sombetzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bund darf zurecht von der Bundesagentur für Arbeit (BA) Milliardenbeiträge aus der Arbeitslosenversicherung verlangen, um damit Leistungen für Hartz-IV-Bezieher zu finanzieren. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. Die obersten Sozialrichter wiesen damit Klagen eines Arbeitgebers und eines Arbeitnehmers gegen den &#38;apos;Eingliederungsbeitrag&#38;apos; zurück.
via Schäuble darf Milliarden für Hartz IV kassieren &#8211; sueddeutsche.de.
BSG-Terminvorschau zu 3.) und 4.)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bund darf zurecht von der Bundesagentur für Arbeit (BA) Milliardenbeiträge aus der Arbeitslosenversicherung verlangen, um damit Leistungen für Hartz-IV-Bezieher zu finanzieren. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. Die obersten Sozialrichter wiesen damit Klagen eines Arbeitgebers und eines Arbeitnehmers gegen den &amp;apos;Eingliederungsbeitrag&amp;apos; zurück.</p>
<p>via <a href="http://www.sueddeutsche.de/45T38j/493893/Schaeuble-darf-Milliarden-fuer-Hartz-IV-kassieren.html">Schäuble darf Milliarden für Hartz IV kassieren &#8211; sueddeutsche.de</a>.</p>
<p><a href="http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&amp;Art=tm&amp;Datum=2012&amp;nr=12353" target="_blank">BSG-Terminvorschau zu 3.) und 4.)</a></p>
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